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>VDA 3.2 - Zuverlässigkeitssicherung bei Automobilherstellern und Lieferanten- Zuverlässigkeits- Methoden und -Hilfsmittel
Released: 2000, upd. 2004

VDA 3.2

Zuverlässigkeitssicherung bei Automobilherstellern und Lieferanten- Zuverlässigkeits- Methoden und -Hilfsmittel

3rd edition VDA Volume 3.2
CURRENCY
LANGUAGE
German
Released:2000, upd. 2004
Standard number:VDA 3.2
DESCRIPTION

VDA 3.2 

 

Released: 2000, updated: 2004

Die Erfüllung der Zuverlässigkeitsforderungen muss üblicherweise vom Lieferanten bei der Erstmusterprüfung nachgewiesen werden. Es muss weiter sichergestellt werden, dass der Lieferant die vereinbarten Zuverlässigkeits-Merkmale einer regelmäßigen Serienprüfung unterzieht. Darüber hinaus hat der Lieferant Anspruch auf eine vollständige Feldinformation, wenn die von ihm hergestellten Teile beim Endverbraucher ausfallen und diese Daten dem Abnehmer bekannt sind.
 
Es war nur konsequent, dass der Band 3.2, der die Zuverlässigkeits-Methoden und -Hilfsmittel darlegt, eine zu Band 3.1 analoge Gliederung erhielt. Dabei wurden die Verfahren und Beispiele der 2. Auflage der Schrift gründlich überarbeitet und erweitert. Mit dem Band 3.2 wird den Fachleuten in den Betrieben ein Werk mit Beispielen aus der Praxis und mit anzuwendenden Methoden an die Hand gegeben, die sie bei der täglichen Arbeit benutzen können

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

 

2.1

Statistische Beschreibung des Ausfallverhaltens

2.2

Statistische Maßzahlen

2.3

Definition der Wahrscheinlichkeit

2.4

Mathematische Beschreibung der Zuverlässigkeit mit Lebensdauer-Verteilungen

2.4.1

Normal-Verteilung

2.4.2

Exponential-Verteilung

2.4.3

Weibull-Verteilung

2.4.4

Logarithmische Normalverteilung

2.5

Planung von Lebensdauerversuchen

2.5.1

Testplanung für Zuverlässigkeitsnachweis

2.5.2

Raffungsmethoden

2.6

Auswertung von Lebensdauerversuchen und Schadensstatistiken

2.7

Zuverlässigkeit von Systemen

2.7.1

Methoden zur Ermittlung der System-Zuverlässigkeit

2.7.2

Boolesche Systemtheorie

2.7.3

Vernetzte Strukturen

2.8

Vorbeugende Reparatur

2.8.1

Wartung

2.8.2

Verfügbarkeit

2.9

Elektronik- und Softwarezuverlässigkeit

3

Konzeption

3.1

Ermittlung und Festlegung von Zuverlässigkeitszielen

3.2

Zuverlässigkeitsanforderungen im Lastenheft

3.2.1

Planung des Erprobungsprogramms

3.2.2

Beispielhafter Aufbau eines Lastenheftkapitels „Zuverlässigkeit“

3.3

Literatur zu Kapitel 3

4

Produktentwicklung

4.1

Systemanalyse

4.1.1

Systemdefinition

4.1.2

Funktionsbeschreibung

4.1.3

Betriebsbedingungen

4.1.4

Bau- und Funktionsgruppen

4.1.5

Funktionsblockdiagramm

4.1.6

Zusammenfassung

4.2

Qualitative Betrachtungen

4.2.1

ABC-Analyse

4.2.2

FMEA (nach VDA 4.2)

4.2.3

Qualitative Fehlerbaumanalyse

4.2.4

Ereignisablaufanalyse

4.2.5

Design Review

4.3

Analytische, quantitative Methoden

4.4

Simulation mit der Monte-Carlo Methode

4.5

Literatur zu Kapitel 4

5

Verifikationsphase

5.2

Erzeugnisspezifisches Versuchsprogramm

5.3

Vollständige Versuche ohne Zeitraffung

5.3.1

Mindeststichprobenumfang

5.3.2

Mischverteilungen

5.4

Möglichkeiten zur Reduktion des Prüfaufwands

5.5

Zuverlässigkeitswachstum

5.6

Systemzuverlässigkeit

5.7

Statistische Versuchsplanung

5.8

Literatur zu Kapitel 5

6

Produktion

6.1

Fertigungsplanung

6.2

Zuverlässigkeitsprüfungen

6.3

Auswertung von Feldinformation

6.4

Literatur zu Kapitel 6

7

Nutzungsphase

7.1

Ziele der Erfassung von Felddaten

7.2

Datenquellen

7.2.1

Datenerhebung

7.2.2

Datentransfer

7.2.3

Datenqualität, Probleme bei der Datenerfassung

7.3

Datenerfassung, Möglichkeiten zur Verbesserung der Datenqualität

7.4

Fehleranalyse und –management

7.5

Auswertung von Felddaten

7.6

Zusammenhang zwischen Versuchs- und Felddaten

  

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