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in stockReleased: 2012
VDA 6.7 Process Audit - Production equipment -  Product creation process / unit production

VDA 6.7

Process Audit - Production equipment - Product creation process / unit production

Prozessaudit - Einzelproduktion

2nd edition VDA Volume 6.7
CURRENCY
LANGUAGE
English
German
Released:2012
Standard number:VDA 6.7
DESCRIPTION

VDA 6.7

VDA 6.7 and other VDA Standards are not available in PDF format
 
Description English: 

In many areas of the economy these days, a "comprehensive" quality ­management system is an integral part of the company strategy and creates the organisational conditions required in order to meet high quality demands on products and processes. System audits are carried out at planned intervals, to check the effectiveness of the quality ­management systems.
Ever shorter time spans, from the initial concept to the new product or service, ready for the market, constantly demand greater parallel execution of work sequences and operations in a wide range of areas of the company. This means that greater demands are placed on the processes.
Checks by the operators themselves and reductions in the amount of inspection, while still meeting increasing quality requirements, can be achieved only by the use of capable and controlled processes.
Of course, this applies to the product creation process & production / the service creation process & provision of the service.
Company processes must be monitored constantly in order to ensure their reliability and to introduce prompt control mechanisms and corrective action if non-conformances are detected.


Content VDA 6.7:

1 Objective and purpose of the publication
2 The association between system, process and product audits
3 Stipulations regarding process audits
3.1 The task
3.1.1 Prevention
3.1.2 Corrective actions
3.1.3 Continuous improvement process
3.1.4 Efficiency of processes
3.1.5 QM evaluation
3.2 Audit timings
3.2.1 Planned process audits
3.2.2 Unplanned process audits
3.3Application
3.4 Execution requirements
3.4.1 Basic requirements within the organisation
3.4.2 Qualification of auditors
3.4.2.1 Technical training
3.4.2.2 Professional experience
3.4.2.3 Audit experience and maintaining qualifica­tion
3.4.3 Responsibility
3.4.3.1 Responsibilities of the auditing organisation / functional unit
3.4.3.2The auditor's responsibilities
3.4.3.3 Responsibilities of the audited organisation / functional unit
4Audit sequence
5 Audi preparations
5.1 General
5.2 Process limitation, process breakdown, process documents
5.3 Process-specific audit questionnaire / detailed audit sequence plan
6 Carrying out the audit
6.1 Introductory meeting
6.2 The audit sequence
7 Evaluation
7.1 Individual evaluation of processes and theircharacteristics
7.2 Overall evaluation of the audit result
7.3 Classification
8 Closing discussion meeting
9 Corrective actions and checks on effectiveness
9.1 Corrective actions
9.2 Checks on effectiveness
10 Audit report and documentation
11 List of requirements for the process audit
11.1 Application
11.2 Structure
11.3 Process characteristics
11.4 Requirements / explanations
Process 1: Project management
Process 2: Product development
Process 3: Sourcing
Process 4: Production
Process 5: Processes after shipment
12 Reference matrix VDA 6.7 – VDA 6.4
13Process audit forms

 

Description German: 

Prozessaudit - Einzelproduktion : 

Steigende Forderungen des Käufermarktes stellen das Qualitätsmanage­ment der Unternehmen vor immer neue und komplexere Aufgaben.

In vielen Bereichen der Wirtschaft ist heute ein "umfassendes" Qualitäts­managementsystem Bestandteil der Unternehmensstrategie und schafft die organisatorischen Voraussetzungen zur Erfüllung hoher Qualitätsforderun­gen an Produkte und Prozesse. Über Systemaudits werden die Qualitäts­management-Systeme in geplanten Zeitabständen auf ihre Wirksamkeit überprüft.

Immer kürzer werdende Zeitspannen vom Konzept für ein neues Produkt/ eine neue Dienstleistung bis zu dessen Produktion/Erbringung erfordern eine immer stärkere Parallelisierung der Arbeitsabläufe verschiedenster Unternehmensbereiche. Damit werden immer höhere Forderungen an die Prozesse gestellt.

Auch Selbstprüfung und Verringerung des Prüfaufwandes sind bei steigen­den Qualitätsforderungen nur über fähige und beherrschte Prozesse reali­sierbar.

Das gilt selbstverständlich für Produktentstehungsprozess/Serienproduk­tion und Dienstleistungsentstehungsprozess/Erbringung der Dienstleistung.

Unternehmensprozesse müssen laufend überwacht werden, um ihre Zu­verlässigkeit abzusichern bzw. bei Abweichungen rechtzeitig geeignete Regelmechanismen zur Korrektur einsetzen zu können.

Ein wesentliches Instrument zur Prozessüberwachung stellt das Prozess­audit dar. Es ist Bestandteil der VDA-Strategie „Qualitätsstandard der deutschen Automobilindustrie (VDA 6)“ wie sie aus dem nachfolgendem Bild hervorgeht.

QUALITÄTSSTANDARD
DER DEUTSCHEN AUTOMOBILINDUSTRIE (VDA 6)

 

VDA 6

 

VDA 6
Teil 1*

QM-Systemaudit
Serienprodukte

 

VDA 6
Teil 2

QM-Systemaudit
Dienstleistungen

 

VDA 6
Teil 4

QM-Systemaudit
Produktionsmittel

 

 

 

 

 

Qualitätsaudit

 

VDA 6
Teil 3

Prozessaudit
Serienprodukte / Dienstleistungen

 

VDA 6
Teil 7

Prozessaudit
Einzelproduktion

 

 

 

 

 

Allgemeine
Grundlagen

 

VDA 6
Teil 5

Produktaudit (materiell und immateriell)

Ziel und Zweck der Schrift

Die vorliegende Schrift informiert über Bedeutung und Anwendungsgebiete des Prozessaudits und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen Sys­tem-, Prozess- und Produktaudit. Damit sollen ein gemeinsames Verständ­nis und eine abgestimmte Vorgehensweise beim Einsatz dieses Manage­ment-Instrumentes innerhalb der Automobilindustrie und ihrer Lieferanten erreicht werden.

Im Rahmen des Prozessaudits werden Aspekte des Umweltschutzes in an­gemessener Form berücksichtigt, die sich im Wesentlichen an den Kun­denanforderungen orientieren. Dabei wird nicht der Anspruch erhoben, die landesspezifischen Gesetzesanforderungen auf Einhaltung zu auditieren, diese ist vom Lieferanten häufig durch eine separate Nachweisführung darzulegen.

Die Schrift ist ein Leitfaden für die Durchführung interner und externer Pro­zessaudits. Besondere Prozessspezifika und Details sind nur beispielhaft enthalten, weil sie von Fall zu Fall durch den Auditor unter Einbeziehung von Prozessexperten zu erarbeiten sind.

Mit der Schrift soll eine weitgehende Vergleichbarkeit verschiedener Unter­nehmen hinsichtlich der Vorgehensweise beim Prozessaudit auf Basis der vorliegenden Fragenkataloge mit dem Ziel der Verringerung des Auditauf­wandes ermöglicht werden.

Die Anerkennung eines Auditergebnisses durch einen Dritten ist möglich, hängt jedoch vom Ergebnis einer detaillierten Analyse des Auditberichtes und ggf. weiterführender Unterlagen ab und liegt im Ermessensspielraum des Dritten.

Letztlich soll die Schrift als Schulungs- und Trainingsunterlage, sowie als Arbeitsanleitung für Protzessauditoren und für Unternehmen (die noch keine Erfahrungen mit Prozessaudits haben) dienen.

 
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